Bundesärztekammer

Sprungmarken

Schriftgrößenauswahl

AAA

EnglishFrançais

Zielgruppenauswahl



Sie befinden sich hier:

Home

Pflegereform

Kaplan: Innovative Versorgungskonzepte von Ärzten und Pflegenden fördern

Der Vize-Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Max Kaplan, hat eine angemessene Finanzausstattung für die Pflege in Deutschland gefordert. Finanziell nachhaltig sei der vorgelegte Entwurf  für die Pflegereform wahrscheinlich nicht. „Den Beitragssatz um 0,1 Prozentpunkte anzuheben,  bringt 1,1 Milliarden Euro im Jahr. Das wird nur vier weitere Jahre reichen“, sagte Kaplan in einem Interview mit der Ärztezeitung (27.01.2012). In einer Gesellschaft des längeren Lebens gehe es darum, menschenwürdig alt werden zu können. „Was mich ärgert, ist, dass man die Berufsgruppen dafür in Vorleistung treten lässt“, sagte Kaplan.

Kaplan: Innovative Versorgungskonzepte von Ärzten und Pflegenden fördern

Individuelle Gesundheitsleistungen

Statement von Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zum Thema Individuelle Gesundheitsleistungen

„Die Möglichkeiten der modernen Medizin wachsen stetig, und ebenso steigt die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Die Ressourcen der Gesetzlichen Krankenversicherung werden dagegen immer knapper, so dass deren Leistungsgrenzen deutlich zu Tage treten. Zum Spektrum Individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) gehören deshalb heute auch Behandlungsmethoden, wie zum Beispiel Sportuntersuchungen, Schulatteste oder Reiseimpfungen, die aus der Erstattungspflicht der Krankenkassen herausgenommen wurden, im Einzelfall jedoch sinnvoll sein können und von den Patienten gezielt nachgefragt werden. Das verschweigen die Krankenkassen aber gerne, wenn Sie, wie bei der heutigen Vorstellung des sogenannten IGeL-Monitors Ärzten unterstellen, dass es ihnen beim Einsatz Individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) vorrangig um wirtschaftliche Interessen gehe.

Statement von Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zum Thema Individuelle Gesundheitsleistungen

Cannabis

Aufklärung und Drogenprävention statt Legalisierung

„Aufklärung und Drogenprävention statt Freigabe von Cannabis“, forderte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery. Der Antrag  der Linken im Gesundheitsausschuss des Bundestages, den Anbau und den Konsum über sogenannte Cannabis-Clubs zu legalisieren, widerspreche einem wirksamen Gesundheitsschutz. Der Drogenkonsum könne zu massiven akuten wie auch chronisch gesundheitlichen Schädigungen führen. „Eine Legalisierung dieser Einstiegsdroge kann die schädliche Entwicklung noch fördern“, sagte Montgomery.  Nach aktuellen Zahlen betreiben etwa 600 000 Personen in Deutschland Cannabis-Missbrauch oder sind von Cannabis abhängig.

 Aufklärung und Drogenprävention statt Legalisierung

Pflegereform

BÄK begrüßt geplante Unterstützung von Heimärzten

Als längst überfällig hat der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Frank Ulrich Montgomery, die geplante Förderung der heimärztlichen Versorgung im Rahmen der Pflegereform bezeichnet. „Es gibt zwar keine generelle ärztliche Unterversorgung von Heimpatienten, nicht zuletzt wegen der enormen Arbeitsbelastung der niedergelassenen Ärzte gibt es aber erheblichen Verbesserungsbedarf“, sagte der BÄK-Präsident.

BÄK begrüßt geplante Unterstützung von Heimärzten

Wahl

Dr. Heidrun Gitter ist neue Präsidentin der Ärztekammer Bremen

In ihrer konstituierenden Sitzung wählten die Delegierten der Ärztekammer Bremen die bisherige Vizepräsidentin Dr. Heidrun Gitter zur neuen Präsidentin der Ärztekammer Bremen. Gitter erhielt im ersten Wahlgang 26 der 29 Stimmen. Sie löst Dr. Klaus-Dieter Wurche ab, der seit 2004 Kammerpräsident war und nicht mehr zur Wahl antrat.

Dr. Heidrun Gitter ist neue Präsidentin der Ärztekammer Bremen

Organspende

Montgomery: Folgen von Lebendspende absichern

Der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat Pläne der Bundesregierung begrüßt, die Bereitschaft zur Lebendspende von Organen zu erhöhen. „Wir müssen alles dafür tun, dass nicht auch diejenigen in eine Notlage geraten, die selbstlos Organe spenden, um das Leben anderer zu retten“, sagte Montgomery. Wer Lebendspende fördern will, müsse auch die möglichen Folgen beim Lebendspender absichern. Das sei heute nicht ausreichend der Fall. „Über die unmittelbare medizinische Nachsorge hinaus bestehen Lücken in der versicherungsrechtlichen Absicherung von Lebendorganspendern. Die vorgesehenen Änderungen des Transplantationsgesetzes tragen zu einer besseren Absicherung der mittelbaren Gesundheitsrisiken des Lebendorganspenders bei“, so der BÄK-Präsident.

Montgomery: Folgen von Lebendspende absichern

Bookmarkservice

zum Anfang der Seite

Arztsuche

Globalnavigation


Kontext-Informationen der Seite


Evaluation der Weiterbildung

Mobile Website der BÄK für Smartphones

 
Die Internetseite der Bundesärztekammer kann ab sofort auch in einem angepassten Format für Smartphones abgerufen werden. Die Adresse lautet m.baek.de.

BÄK interaktiv
Unsere Meldungen auf Twitter
Unsere Videoclips auf Youtube
Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen"

Die in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen zusammengeschlossenen Verbände stellen in der Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen" ihre Berufe dar. Zugleich ermöglicht die Datenbank einen Vergleich der verschiedenen Berufe.

Richtlinien zur Organtransplantation
Deutsches Ärzteblatt
Arzneimittelkommission
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin

Wiederholung der Hauptnavigation

Bundesärztekammer

Ärztetag

Ärztestatistik

BÄK-Infodienste

Gesundheitspolitik

Medizin & Ethik

Richtlinien, Leitlinien, Empfehlungen

Landesärztekammern